Re: WS80 und WH40H was ist zu beachten
Verfasst: 19 Jan 2026, 11:23
wie gesagt, die maximal mögliche Anzahl an Sensoren an einem GW3000, das sind ~60 plus ca. 10 abgeleitete Größen, ergibt zusammen ca. 170 Datenobjekte mit durchschnittlich 6 Bytes pro Objekt. ~ 1 KB pro Intervall.
Bei 1-minütigem Intervall: 60 x 24 x 31 pro Monat (44.640), also 43.6 MB x 12 = 0,5 GB pro Jahr (bei 8 GB SD Karte = 16 Jahre).
Allerdings bei minimaler Anzahl fast ebenso, sofern ein Extrasensor dabei ist. Für die nicht vorhandenen Sensorwerte steht dann "--,"
Backup - einfach die Dateien herunterladen (Mausklick im WebUI) und auf einem separaten Medium (Festplatte, NAS, ...) ablegen
Ein vernünftiges Backup ist eine Kopie der Daten auf mehreren (mindestens zwei) unabhängigen Datenträgern.
Man kann das täglich, wöchentlich, monatlich machen - nach Selbsteinschätzung des Bedarfs (Riskobetrachtung).
Als Vollsicherung (alles) oder Differenzsicherung (Aufkommen seit dem letzten Backup).
Das geht manuell oder man kann es automatisieren. Die Daten lassen sich übers Netzwerk abrufen
(wie genau siehe: GW3000 SD-Karte)
Bei 1-minütigem Intervall: 60 x 24 x 31 pro Monat (44.640), also 43.6 MB x 12 = 0,5 GB pro Jahr (bei 8 GB SD Karte = 16 Jahre).
Allerdings bei minimaler Anzahl fast ebenso, sofern ein Extrasensor dabei ist. Für die nicht vorhandenen Sensorwerte steht dann "--,"
Backup - einfach die Dateien herunterladen (Mausklick im WebUI) und auf einem separaten Medium (Festplatte, NAS, ...) ablegen
Ein vernünftiges Backup ist eine Kopie der Daten auf mehreren (mindestens zwei) unabhängigen Datenträgern.
Man kann das täglich, wöchentlich, monatlich machen - nach Selbsteinschätzung des Bedarfs (Riskobetrachtung).
Als Vollsicherung (alles) oder Differenzsicherung (Aufkommen seit dem letzten Backup).
Das geht manuell oder man kann es automatisieren. Die Daten lassen sich übers Netzwerk abrufen
(wie genau siehe: GW3000 SD-Karte)